Ihre Spezialisten im
Cooperative-Praxis-Verfahren
im Raum Mittelhessen
Die Grundlagen von CP
Das CP-Verfahren setzt auf gegenseitiges Verständnis und Einigung. Im Mittelpunkt stehen die Beteiligten mit ihren individuellen Bedürfnissen. Das Recht bildet den verbindlichen Rahmen, ist jedoch nicht der alleinige Maßstab.
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Das Verfahren ist klar strukturiert und damit berechenbarer als streitige Verfahren. Eskalierende Prozesse werden vermieden, das vorhandene Vertrauen bleibt erhalten.
- Das CP-Verfahren vermeidet nervenaufreibende und alle belastende Prozesse, bei denen sich die gegenseitigen Positionen aufschaukeln und das noch vorhandene Vertrauen zerstört werden kann.
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Die Kosten sind überschaubarer, da gerichtliche Auseinandersetzungen, Verfahrensrisiken und umfangreicher Schriftverkehr entfallen.
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Das CP-Verfahren ist geprägt durch die Zusammenarbeit und Einbindung unterschiedlicher Expertinnen und Experten, insbesondere Anwältinnen und Anwälte sowie nicht-juristische Fachpersonen, und führt zu nachhaltigen Ergebnissen.
- Ihre Gefühle bekommen einen angemessenen Stellenwert. Gerade die Einbringung Ihrer Emotionalität ermöglicht eine echte und stimmige (Sach-) Auseinandersetzung. Im regulären rechtlichen Verfahren fehlt diese wichtige Voraussetzung jeodoch oftmals.
- Damit das Verfahren gelingen kann, gibt es einige Regeln zu beachten – die Sie in den Grundlagen der Cooperativen Praxis finden.
- Alle Beteiligten arbeiten an der Einigung. Scheitert das Verfahren, so sind die Mandatsbeziehungen mit den Experten beendet. Für das weitere Verfahren – auch außergerichtlich – müssen neue Anwältinnen und Anwälte und ggf. nicht-juristische Fachpersonen beauftragt werden.
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